Fast so wie im Fernsehen

„Schlag den Lehrer“ - So heißt das Motto des Projekts von Frau Schweer, Frau Saalfeld und 24 weiteren Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen sieben bis neun. Hauptsächlich geht es darum, Lehrer und Schüler-/innen in selbsterfundenen Minispielen, wie zum Beispiel in einem Slalomlauf, gegeneinander antreten zu lassen. Den Schülerinnen und Schülern macht besonders das Erfinden von neuen Spielideen Spaß, wobei auch an selbstgemachten Spielutensilien gearbeitet wird.

Colin Chadwick, 8d

Till Schwalbe, 8d

Mit Kreativität skizzieren

In dem Projekt „Comics“ von Herrn Mausbach und Herrn Terhorst lassen Schüler und Schülerinnen der Klassen fünf bis neun ihrer Kreativität freien Lauf und skizzieren Comic für Comic, egal ob lustig, traurig oder romantisch.

Ein gut skizzierter Comic braucht ungefähr einen Tag, in unserem Falle sind damit fünf Schulstunden gemeint.

Bewertet werden diese nicht, da keine Wettbewerbsatmosphäre geschaffen werden soll, man soll ja miteinander zeichnen und nicht gegeneinander.

Die Schüler und Schülerinnen haben sich unter anderem für das Projekt angemeldet, weil Zeichnen ihr Hobby ist oder es verbindet, wenn man zusammen zeichnet und Spaß hat.

Till Schwalbe, 8d

Einladung zu den Sommerkonzerten 2018

Wir laden alle Musikinteressierten ganz herzlich zu unseren traditionellen Sommerkonzerten am Donnerstag, den 31. Mai 2018 ein. Wie gewohnt werden sich an diesem Nachmittag und Abend die Musikprofilklassen und Musik-Ensembles in der Aula des Ratsgymnasiums präsentieren. Insgesamt werden dabei rund 200 Schülerinnen und Schüler auf der Bühne stehen.

Handarbeit zählt

In dem Projekt ,,Wir nähen schöne Sachen“ mit den Lehrerinnen Frau Schulz und Frau Köstering-Gupta wird an Nähmaschinen gearbeitet. 16 Schülerinnen versuchen ihr Bestes zu geben. Sie haben schon einige Turnbeutel und Etuis aus verschiedenen Stoffen zusammengenäht. Außerdem nahmen sie das Ziel in Anspruch, noch Kissen und Stofftiere zu machen. Nach den Aussagen der Schülerinnen macht das Nähen der Turnbeutel am meisten Spaß. Die besten Stücke sind die eigenen Stücke! Sie lernen, wie man mit den Maschinen umgeht, aber was sie außerdem noch lernen werden, wissen wir noch nicht.

Cedrik Rücker, 8d

Backprofis am Start

Bei dem Projekt ,,Von Apfelkuchen bis Zimtschnecke“, geleitet von Herrn Dieckhoff und Frau Pohlers, wird natürlich viel gebacken, und zwar in der Schulküche in der Feuerwache. Insgesamt 31 Schüler und Schülerinnen backen an Tassenkuchen und ähnlichen Gebäcken.

Auf dem Programm stehen noch Cookies und Mohnkuchen. Den Schülern macht das Essen von ihren selbst gebackenen Kuchen am meisten Spaß.

Auf die Frage ,,Was ist euer Lieblingskuchen?“, antworteten sie mir: ,,Der Regenbogenkuchen!“.

Hier ein Rezept zum Nachbacken: Cookies mit Smarties.

Wingardium Leviosa!

Dieses Jahr wird die Projektwoche auch von Hexen und Zauberern erfüllt. In dem Projekt „Harry Potter: Hogwarts Kurse“ lernen die Schülerinnen und Schüler vielerlei Sachen über die Harry-Potter-Welt. J.K. Rowling erschuf 1997 das erste Harry-Potter-Buch. Seitdem ist die ganze Welt fasziniert von ihren Büchern und der Welt, die sie erschaffen hat. Über 400 Millionen Bücher wurden verkauft. Das Projekt wird von Frau Fried und vier weiteren Oberstufenschülerinnen und -Schülern geleitet. Zuerst wurden die Teilnehmenden in vier verschiedene Gruppen beziehungsweise „Häuser“ aufgeteilt. Die erste Gruppe baut Zauberstäbe, die zweite lernt die Zaubersprüche, die dritte gestaltet die Gemeinschaftsräume im Miniaturformat der Häuser, getreu der Filme natürlich. Die vierte Gruppe lernt etwas über uns, denn wir sind die Nicht-Zauberer, also die sogenannten Muggel. Die Zauberstäbe gestalten sie teils sogar originalgetreu. Zum Beispiel wurde ein Replikat des Elder-Stabs angefertigt.

Noel Friedrich, 8d

Bewegung zur Musik

In der Projektwoche an unserer Schule ist wieder einiges los, vor allem in dem Projekt von Frau Kirsch. Viele Schülerinnen tanzen gemeinsam in der Aula Zumba. Das ist eine lateinamerikanische Fitnessart, in der man sich passend zu Rhythmen bewegt. Zumba ist schwierig, da es sehr viele verschiedene Schritte gibt, in denen man in verschiedene Richtungen geht, klatscht, springt u.v.m., eigentlich ist es dazu da, körperlich fit zu bleiben und sich zu bewegen. Immer wenn man an der Aula vorbeigeht, hört man die laute Musik, zu der die Mädchen tanzen. Jungen gibt es in diesem Projekt nicht, obwohl Zumba eigentlich von einem Mann erfunden wurde. Auch bei Lehrenden kommt das Projekt gut an, z. B. bei Frau Netzer, die sich dazu entschieden hat mitzutanzen und die Schülerinnen zu unterstützen.

Jannes, 8c

Leben auf dem Mars?

In unserer Projektwoche gibt es spannende Projekte, darunter auch das Projekt von Herrn Stölting und von Herrn Funken „Gibt es Leben auf dem Mars“. Die Teilnehmenden suchen in der Bücherei nach Informationen in Büchern und auf den Computern. Wie der Name schon sagt, geht es um das Leben auf dem Mars und darum, ob es dieses überhaupt gibt. Schon am ersten Tag nach der 3. Stunde kamen sie zu den ersten Ergebnissen. Ob sie am Ende ein 100-prozentiges Ergebnis haben werden, weiß man noch nicht.

Jannes, 8c

Das Ratsgymnasium wird zum Museum

„Wir versteigern alte Sachen“

In diesem Projekt von Frau Hachmeister und vier weiteren Schülern aus dem zehnten Jahrgang werden Unterrichtsmaterialien versteigert, die teilweise über 100 Jahre alt sind. Zu den Fundstücken zählen hauptsächlich Karten.

„Ich habe vor mehreren Jahren im Keller etwas gesucht und gemerkt, dass sich dort viele alte Schätze befinden. Da verkaufen und ausrümpeln Spaß macht, bin ich auf die Idee dieses Projekts gekommen“, so Frau Hachmeister.

Die vier Schüler fasziniert besonders das Entdecken von interessanten Gegenständen und das hohe Alter der Fundstücke. Zu der größten Rarität zählt eine Wandkarte aus dem Jahre 1945, welche sich in einem sehr guten Zustand befindet.

Die Gegenstände können am Freitag auf dem Schulfest begutachtet werden.

Colin Chadwick, 8d

Till Schwalbe, 8d

Bild für Bild

Dieses Jahr wird es noch einmal richtig spannend; Schüler drehen in Gruppen sogenannte Stopmotion-Filme. Jedes Video besteht aus Bildern, sogenannten Frames. Bei Stopmotion wird jedes dieser Frames einzeln geschossen. Zwischen den Frames werden minimale Bewegungen gesetzt. So erscheint die Illusion, dass sich herkömmliche Gegenstände wie zum Beispiel Stifte bewegen. Das Endprodukt ist ein außergewöhlicher Film, den es sich anzuschauen lohnt. Jedoch ist der Film mit viel Arbeit verbunden. Denn wer denkt, dass Stopmotion-Filme ein regelrechtes Zuckerschlecken wären, liegt dramatisch falsch. Hunderte Bilder reichen für nur knapp acht Sekunden des Films. Außerdem gibt es viele Störfaktoren: Die Kamera kann sich bewegen, oder im Hintergrund geschehen auch Dinge, die nicht zum Film gehören. Diese Probleme lassen sich mit gutem Equipment lösen: Stativ und Hintergrund müssen her. Diese Bilder werden selbstverständlich nicht mit einer „Handy-Kamera“ geschossen, sondern von professionellen Spiegelreflexkameras. Diese tragen auch zur Fotoqualität bei. Durch all diese Faktoren entstehen außergewöhnliche Filme.

Noel Friedrich, 8d

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Termine

  • 17.08. Schulbuchausleihe 9 und 10
  • 28.08. Elternabend 7,9,11 19:00-21:00
  • 29.08. Elternabend 5. Klassen 19:00-21:00
  • 03.09.–07.09. Klassenfahrt 6d
  • 17.09.–22.09. Kennenlernfahrt 5. Jahrgang
  • 19.09. Exkursion 6d 08:00-22:00
  • 24.09.–28.09. Klassenfahrten 6abc
  • 24.09.–28.09. Studienfahrt 12
  • 01.10.–14.10. Herbstferien
  • 22.10.–26.10. Jugendbuchwoche
  • 31.10. Unterrichtsfrei

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