Ski- und Snowboard-Kurs [update: kommentierbar!]

skiEin kleines Lebenszeichen sendet der Ski- und Snowboard-Kurs des Ratse, der sich aktuell auf dem Mölltaler Gletscher im Trainingslager befindet. Es gibt natürlich viel zu berichten und sicherlich noch mehr Bilder, die sich bald in den Galerien finden lassen, zum Anfang muss aber ein kleiner Auszug aus unserem Tagebuch genügen:

Anreise

Vielleicht erst jetzt wurde einigen bewusst, dass von hier kein Weg zur Disco führt und auch keine Kneipe in Reichweite liegt. Das Alkoholverbot wurde auch von unserem Gastgeber Peter Zraunig konsequent umgesetzt, aber ich darf vorwegnehmen, dass es der Stimmung nicht abträglich war. Schnell fanden sich Gesprächs- und Spielerunden.Spät abends verließen wir Peine und fuhren dem drohenden Schneechaos davon. Die lange Busfahrt wurde durch einige Filme etwas erträglicher gestaltet, auch wenn einige Schüler leicht geschockt aus dem Schlaf fuhren, als morgens um 5Uhr die Stimme von Horst Schlemmer ertönte. "Der Teufel trägt Prada" wurde dahingegen trotz mehrfacher Versuche rigoros abgelehnt. Kleinere Staus verzögerten unsere Anreise, bis wir schließlich um 14:00 im Mölltal ankamen. Nachdem wir noch unsere Ausrüstung abgeholt hatten, mussten wir noch ca. 300 Meter durch den Schnee zu unser Unterkunft, dem Weißseehaus, aufsteigen, nur 300 Meter steil Bergauf durch den Schnee. Gute 15 Minuten später, von eiskaltem Wind begleitet, erreichten wir unser Ziel und erfreuten uns an einem verspäteten Mittagessen und der Aussicht auf ein reichhaltiges Abendessen.

Tag 1 (Sonntag)

Unsere Tage begannen immer um 8:00 mit einem gemeinsamen Frühstück und um 9:00 ging es auf die Skipiste. Der eisige Wind vom Vortag hatte sich nicht gelegt, sondern war stärker geworden. Schon nach der ersten Stunde mit Falltechniken und Gerätgewöhnung mussten wir eine Aufwärmpause einlegen. Zum Glück bot Peter Gesichtsmasken gegen die Kälte an, die reißenden Absatz fanden. Und so ging unser Sturmtrupp wieder in die Kälte.
Kevin und Marius, unsere Sportstudenten, die wir zur Unterstützung mitgenommen hatten, leisteten ganze Arbeit und alle Schüler/innen bewältigten die Hauspiste. Jedoch machten -20°C allen zu schaffen, insbesondere im Hauslift, der uns die 15 Minuten Aufstieg erspart, aber um Himmelswillen nicht stehen bleiben sollte.
Wie an den folgenden Abenden analysierten wir in kleinen Gruppen die gefilmten Abfahrten und gerade der Vergleich vom ersten zum letzten Tag offenbart die großen Fortschritte, die alle gemacht hatten.

Aus unserem Logbuch:

Während der Abfahrt unserer Hauspiste sah man auf einmal, völlig unerwartet, den lieben Burki mit seinem Schneebrett abseits der Piste Richtung ebendieser kraxeln. Stellt sich mir die Frage: Zu welchem Supermarkt wollte er?! Seinem verstörten Gesichtsausdruck zu Folge wusste er es selber nicht...

Jannik

Dazu muss gesagt werden, dass der oben genannte sein neues Rennbrett nicht ganz beherrschte und gradlinig durch die Schneewehe am Pistenrand fuhr. Anschließend war von unserem Rennbrettfahrer nichts mehr zu sehen. Erst 5 Minuten später konnte, wie oben genannt, der gute Mann gesichtet werden.

Christian

„Manchmal sind Schmerzen auch schön – nicht wenn man stürzt, aber manchmal schon! Dann weiß man wenigstens, dass man was getan hat." (Katrin)

Simon

Katy: „In den Kurven werde ich immer schneller. Normal fahren wir ja immer parallel zum Berg, aber in den Kurven fahren wir ja dann sogar Schuss!!"

Anki

Simon meldet ein Patent an für Bier in Brausetabletten-Form – Lässt sich auch auf andere alkoholische Getränke erweitern ;)

Anki

Da denkt man sich am ersten Tag noch „diesen Berg geh ich nie wieder zu Fuß hoch" und was passiert: Natürlich mussten wir ihn nochmal gehen. Sofort am ersten Tag.

Alexander

Wind kann in Sesselliften seeehr kalt werden und die Snowboard-Außenhalterung an Gondeln ist ausbaufähig!

Arthur

Sessellifte sind ganz angenehm – Solange sie sich bewegen ;-) Kommt man zu spät, machen die auch keine Ausnahme mehr.

Daniel

Herr Ristig (über Skifahrer): Immer nur warten bis der Hang vorbei ist...

Tini

Sehr geiler Geburtstag – mit Gesang, Schokokuchen und gefährliches-in-die-Höhe-gehoben-werden-aufm-Stuhl-Aktion...Danke muchachos!!!!!!

Thomas A.

Tag 2 (Montag)

Nachdem sich alle trotz des ein oder anderen Muskelkaters aus dem Bett gequält und dann beim Frühstück die notwendige Energie getankt hatten, ging es wieder auf die Piste. Nach anfänglich etwas schlechteren Bedingungen klarte der Himmel nach und nach auf und die Sonne kam durch. Es wurden die ersten Fortschritte verzeichnet: Vor allem die Anfänger standen länger auf dem Brett, bevor sie wieder in den Schnee fielen ;)

Aus unserem Logbuch:

Katy: „ Nach der Woche wird meine rechte Pohälfte doppelt so dick wie die andere sein!"

Anki

Lasse zu Anki während ich das hier schreiben wollte: „Bist du schwanger?"

Daniel

Kevin: ,, Boa, ist das Pissoir klein, einmal Split-Shot und schon ist es vorbei!"

Alexander, Thomas

Nach den ersten 2 „Gängen" hatten alle ziemlich Angst, jetzt endgültig vom Fleisch zu fallen... Christian und Jannik fingen fast an zu weinen – bissel Suppe und Salat, naja, ist ja vielleicht auch mal nicht so schlecht; nimmt man jedenfalls nicht zu, dachte ich mir – aber Jannik machte mir zunehmend echt Sorgen. Da müsste ich ja mal zaghaft bei Peter anfragen, ob ich für die beiden noch was bestellen könnte, die würden wahrscheinlich nicht wirklich satt werden... Peter meinte nur „bist du närrisch? Es kommt doch noch der Hauptgang!!" Danach konnte man schlagartig eine sehr veränderte Atmosphäre im Raum beobachten..Jaaaahhhhh endlich... noch was zu essen... Jannik freute sich wie ein kleines Kind und bekam das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht – und die Mädels waren auch froh; alles was sie nicht schafften, konnten sie bei Christian und Jannik abladen, die es wie zwei ausgehungerte Werwölfe auffraßen...(=> Bermuda-Dreieck)

Thomas

Herr Altena: „So bescheuert fährt zwar keiner, aber es macht echt Spaß. Ich nenne es den Altena'schen-Dance-Style"

Arthur

Es war weich! ( Ivys und Lena F. Reaktion auf den Tiefschnee.)

Arthur

Kein Regen, kein Schneefall, kein Nebel, super präparierte Pisten, kaum was los, sogar ein wenig Tiefschnee, der unglaublich starke Wind von gestern hat sich verzogen und selbst die Sonne scheint – ich fand diese optimalen Bedingungen mussten einfach mal erwähnt werden!

Arthur

Liftmännchen lassen teilweise in ihrer Konzentration doch zu wünschen übrig. So konnte sich Julia heute nur durch superschnelle Reaktionen vor einem Erschlagen durch einen Vierer-Sessel retten.

Arthur

Henrieke schaffte es gestern einen 3 Nummern zu großen (!) Skischuh von Herrn Ristig anzuziehen, ohne dies zu merken, da die Modelle identisch waren! Noch erstaunlicher ist allerdings, dass Herr Ristig auch nichts gemerkt hat, obwohl dieser einen 3 (!) Nummern zu kleinen Schuh anzog. Er brauchte immerhin eine Viertelstunde zum anziehen. Erst nach einiger Zeit konnte das Versehen in der Gondel aufgeklärt werden, doch Herrn Ristigs Fuß schmerzte noch den ganzen Tag...

Henrieke dazu: „Die standen halt nebeneinander!"

(So oder zumindest so ähnlich ist das passiert)

Arthur

Nachdem um 22.30 Uhr der Großteil unserer Skiprofis aufgegeben hatte und ins Bett gegangen waren blieb nur noch eine kleine Skat-/ Doppelkopfrunde übrig. Allerdings hatte dies für die meisten einen Unterkurs in Mathe zur Folge, weil Lasse beide Spiele verloren hat.

Katy

Tag 3 (Dienstag)

Sonnenschein und Pulverschnee luden uns zum Boarden ein. Für einige ging es das erste mal in den Funpark, wo sie sich an den ersten Sprüngen versuchten, die abends dann zur Freude der anderen mit Beamer an die Wand geworfen wurden.
So langsam gingen unsere Vorräte an Süßigkeiten dem Ende zu, welche überraschende Wirkung Zucker haben kann, erfuhren wir am Donnerstag.

Aus unserem Logbuch:

Nach anfänglich etwas bescheideneren Wetterverhältnissen (es gibt kein schlechtes Wetter, nur verkehrte Kleidung), die trotzdem durch Lernfortschritte in den einzelnen Schulungsgruppen gut genutzt wurden, kam am Nachmittag wieder voll die Sonne durch und auch der Gletscher-Jet war wieder in Betrieb. Das musste natürlich gleich für eine Tiefschneeabfahrt genutzt werden, bei der einige SchülerInnen zum ersten Mal in diesen Genuss kamen und dementsprechend vor Begeisterung jauchzend und quietschend den Hang runterpurzelten... danach ging es im Funpark weiter, wo einige auch zum ersten Mal in die Luft kamen und nach mehr verlangten...

PS: Christian, sei froh, dass du noch lebst...dieser gigantische Flug+Bruchlandung in den Tiefschnee wird noch in die Analen der Ratse-Skifahrt-Mythen eingehen...sah echt großartig aus – besonders die Landung :)

Thomas A.

Obwohl wir heute ohne Skistöcke fahren mussten und ich zuerst sehr „angepisst" deswegen war, war der Tag allgemein sehr lustig und erfolgreich .... ich bin sogar ohne Skistöcke den Berg herunter gekommen und hab mich kein einziges Mal „hingepackt" :) ...

Sarah

Sven will sich partout nicht über den Unterschied zwischen färben und tönen von den professionellen Beziehungscoaches Anki und Laura aufklären lassen. Woher das wohl rühren mag? Aber zum Glück wirkt ja Lasse auch noch kräftig dabei mit, Sven auf die Zukunft vorzubereiten, nur treffen die gut gemeinten Ratschläge nicht auf die gewünschte Resonanz seitens Sven. Es gibt ja aber noch 3 Tage in denen die selbsternannten Beziehungscoaches Sven auf die Realität vorbereiten können, man darf gespannt sein, ob das Verhältnis nicht auf Dauer gestört sein wird, da Sven noch etliche Touren in diversen Gondeln überstehen muss.

Andy

Nachdem wir das erste steilere Stück der oberen Piste hinter uns gelassen hatten und der Tag sich dem Ende näherte: Die Skigruppe wollte es nicht riskieren noch mal mit dem Gletscher Jet hinauf zu fahren und dann wohl möglich letztendlich den Sessellift zur Hütte zu verpassen. Also meinte Sven die blaue Abfahrt zurück zu nehmen. Sarah fragte sofort, ob der rote Skiweg gemeint sei. Im Chor antwortete die Gruppe:,,Nein Sarah wir halten an der Hütte an und nehmen die blaue Piste." Sarah daraufhin:,,Also treffen wir uns am Ende des Skiwegs!?" ,,Nein an der blauen Piste!" Sarah:,,Also fahren wir das letzte Stück Schuss, damit wir genug Schwung haben?" ,,Sarah du bist schon manchmal ein bisschen blond oder? Wir fahren die blaue Abfahrt von vorhin! Die von vorhin!!!" Sarah:,,Hää?Achsoooooo!!!" Zum Glück hat sie am Ende dann doch noch die richtige Piste gefunden:-).

Laura & Anki

Kevin zu Thomas und Florian ( Ort Toilette): ,,Ey alter, ich glaube ich esse kein Honig mehr, ich habe gespült und die Wurst klebte fest, ich musste sogar nachhelfen."

Thomas

Es klopft.
Sarah: Ja....äh...bzw. Nein! Wer ist denn da?
Arthur: Arthur!
Alle: Ja, komm rein!
Sarah (von hinter der Tür): Wie lange willst du denn bleiben?
Lena: Sarah ist nackt!

Lena & Lena

Julia:" Es ist anstrengend, Neger zu sein,..."

Jannik

Simon: Ich fummel auch nicht an allem rum was hart ist!

Lena & Lena

Lena F.: „Ich bin am weitesten zurück geblieben."

Lena V.

Sven: „Bestimmt verbrauchen die Mädchen immer das ganze Wasser weil sie mit ihren Spülungen mindestens 5 min. duschen."
Florian: „Ja wenn du das mal im Schnitt rechnest ist ein Mädchen mindestens 2 ½ Jungs."

Sven

Tag 4 (Mittwoch)

Als man am Mittwoch morgen aus dem Fenster blickte, sah man nur weiß. Besser als schwarz, aber trotzdem waren Schnee und Wind im Vergleich zum Vortag weniger optimal. Dennoch stapften alle wieder mit ihrem Snowboard oder ihren Skiern in die Kälte hinaus und stürzten sich diverse Hänge hinunter. Einige Anfänger wagten sich sogar an eine schwarze Piste, die sie mehr oder weniger elegant bewältigten.

Aus unserem Logbuch:

Kommando: Schildkröte!!!

Ivy, Simon M., Simon B.; Lucas, Marius, Kevin, Arthur, Lena & Lena

Carsten: „Ganz ehrlich..."
Sven: „...ich bin geil!"

Carsten: „Ey Leute, ist voll scheiße hier zu wohnen..."
Lucas: „Sieh's mal positiv, man hat immer Schulfrei weil kein Bus kommt."

Julia: „Eigentlich hab ich ja noch Hunger...aber das Brot ist irgendwie so langweilig."
Sven: „Ja stimmt, das kann noch nicht einmal Kunststücke."

Julia (beim Essen): „Üääääääääähhhäääüüäh!"
Julia erneut zu Carsten: „Du hast üüüüöööööööäääääääähhhh geschrieben und nicht üäääääääääähhhäääüüäh!!!!!!!"

Während Marius und Kevin ihrem morgendlichen Frühsport nachgehen und sich eine Traube von zähneputzenden Jugendlichen auf dem Flur versammelt, stellt Lucas erstaunt fest: „Wieso haben wir eigentlich keine StudentINNEN mitgenommen??"

Sven, Carsten, Julia, Lucas, Dominik und Thomas

Arthur:"Carla hol mal Süßigkeitennachschub."
Henrieke :"Hast du denn nichts mitgenommen?"
Arthur:"Jaa hmm ich hab schon alles auf der Fahrt aufgegessen, hatte mega Bauchschmerzen und tagelang Dünnschiss."

Alex

Alex (beim Poker): „Carla hat das mit der Handbewegung aus dem Handgelenk beim Kartenverteilen noch nicht so raus."
Herr Altena: „Naja Jungs sind ja in sowas sowieso besser."

Alex

Arthur: Boah, der Zucker löst sich gar nicht im Wasser.
Juliane: Arthur, wenn du da jetzt reinblubbelst, dann hast du Blubbelblasen.
Arthur: Was sind das eigentlich für Homostrohhalme?

Andy

Arthur:Boah, ihr spielt Towerdefense aufm iTouch? Wie geil!
Alex: Ja Arthur, seit einer halben Stunde schon. (anzumerken ist, dass Arthur seit einer halben Stunde neben Alex sitzt, was von einer gewissen Verpeiltheit zeugt ^^)

Andy

Arthur: Boah, ich hab Bauchschmerzen. Kann mich das irgendwie ankotzen?!

Andy

Das muss ein Eintrag wert sein: das Kleeblattteam hatte am Ende leider doch kein Glück mehr... ich sag nur: Alter vor Schönheit!! Und der riesen Pott, bei dem alle „all-in"gegangen sind ging natürlich an mich – mit einem Full House: mind. 1 Milliarde Euro gewonnen; jetzt kann ich doch noch beruhigt und glücklich ins Bett gehen – wollte vorher schon vor Frustration aufgeben...

Thomas A.

Andy: „Meine Schwester ist schon zweifache Mutter."
Juliane: „Wie spät ist sie?"

Arthur

Tag 5 (Donnerstag)

Wie gut das Training bei schlechten Sichtverhältnissen wirkt, konnten wir am Donnerstag erfahren, viel sicherer bewegten sich viele auf der Kante, "living on the edge" war unser Motto.

Abends gab es Kinderpunsch (alkoholfrei!) und Party mit eigener Schneebar. Zucker ist schon witzig, viele drehten auf und Kevin und Marius gaben auch eine kleine Kostprobe ihrer Capoeira-Künste :-)
Vielleicht lag es an der nahenden Prüfung, dass nur die wenigesten um 24:00 noch nicht im Bett lagen.

Aus unserem Logbuch:

Herr Altena: „Wer meint, ficken wäre geil, ist nochnie Tiefschnee gefahren."

Andy

Abends bei der Schneebar-Party tanzt Herr Altena ineinem Kreis von Mädchen und meint „ das Harte in meiner Hose istnur die Kamera... nicht, dass du was Falsches denkst" :-)

Sarah

Marius und Kevin offenbarten abends bei der Schneebarparty ihre wahren, unglaublichen und verrückten Tanzkünste vom spanischen Paartanz über Carpoeira bis zum Robodance auch ohne Alkohol und zeigten sich somit als absolute Stimmungskanonen. Respekt vor so viel Selbstvertrauen – Die Bilder sind sicher interessant ;-)

Daniel, Arthur

Tag 6 (Freitag)

Ideal waren sie nicht, die Bedingungen, unter denen die Prüfungsfahrten absolviert werden sollten. So war es überraschend, wie gut so manche/r Schüler/in innerhalb nur einer Woche gelernt hat zu carven. Dass sich ganz unbemerkt das Snowboard von Marius selbständig machte war schon etwas peinlich, legten wir doch großen Wert auch auf die Handhabung des Materials.
Ein Rallye durch das gesamte Skigebiet sollte den Abschluss bilden, doch leider fuhr der Gletscherjet mal wieder nicht. Viele nutzen die Zeit bis zur letzten Minute zum freien Fahren.

Aus unserem Logbuch:

Andi:"Ich will nicht noch mal alleine schlafen."
Simon:" Burki leistet dir doch Gesellschaft!"
Andi:" Ja klar, wir schlafen zu dritt in einem Doppelbett!"
Burki:" Ich muss immer unten schlafen!"

Malte: Ja, deshalb will ich auch pumpen. Dann brauch ich keine Flasche mehr zum zuhauen!

Beim Tabu XXL Spiel:
Florian: So eine Blume die man pusten kann...Ahhhh...Ich komm' nicht drauf!
Ivy: Vielleicht eine Pusteblume?!

Tini & Julia

Jannik: „Da ist ja meine Oma schärfer als das Messer!"

Tini

Alle: 1,2,3 OHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH Juliaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

Arthur, Daniel

Herrn Ristig war die Musik zu laut, aber nachdem Arthurs Stimme nun noch deutlicher zu hören war, wünschte er sie sich doch wieder lauter. Da er nicht nur laut, sondern auch übermäßig viel
STOPP: während Katharina beobachtet von Lena die obigen Zeilen tippte lauschte ich der Konversation von Alex, Arthura, Juliane und Carla über die Taktfrequenzen ihrer Rechner, mein Kommentar „die machen gerade einen Schwanzlängenvergleich" sorgte zum gleichzeitigen Verdrehen der Hälse von Katharia und Lena, die etwas enttäuscht zu sein schienen ;-)

Lasse R.

So... mal wieder weiter.... Da er nicht nur laut, sondern auch übermäßig viel erzählt kam Herr Ristig außerdem darauf ihn Arthura zu nennen... daraufhin Katy: Das kann man schon nicht mehr mit einer Frau vergleichen... das sind mindestens 2. Herr Ristig: Dann halt Arthuraa mit zwei a.

Katy
Herr Altena: Herr Ristig geht immer so spät ins Bett und ich lieg dann immer wach und warte auf ihn, weil ich sonst nicht einschlafen kann. Das ist zuhause auch so, da warte ich auch immer bis meine Frau schläft. Erst wenn Herr Ristig angefangen hat zu schnarchen, dann kann ich auch einschlafen.
Herr Ristig: Und der wird dann immer so invasiv und kommt auf meine Seite rüber.
Katy

Rückreise (Samstag)

Am Samstagmorgen hieß es früh aufstehen, denn nach dem letzten Frühstück um 6.30 Uhr mussten wir uns an den Abstieg machen um pünktlich um 8 Uhr im Bus zu sitzen. Trotz einiger Staus war die Fahrt wieder recht angenehm. Während des Mittagessens bei BurgerKing stellte sich heraus, dass kleinere weibliche Personen schlangentechnisch eindeutig im Vorteil waren... Herr Ristig:"Standest du nicht ursprünglich hinter mir?" Nach dieser hochwertigen Mahlzeit ging es wieder weiter, wobei der ein oder andere Film angesehen wurde. Nach einigen weiteren Stopps kamen wir schließlich um 22.30 Uhr in Peine an, wo sich alle dann verabschieden mussten.

Wir freuen uns schon auf das Nachtreffen und hoffen vor allem unsere Entertainer Marius und Kevin bald mal wieder zu sehen.

Danke an alle unsere Betreuer/ Lehrer! Es war super und wir haben viel gelernt! :)

Vielleicht auch interessant:

Termine

  • 12.10.–23.10. Herbstferien
  • 09.11. Exkursioon Jg. 10 Bergen-Belsen
  • 13.11. Exkursion Jg. 10 Bergen-Belsen
  • 23.12.–08.01. Weihnachtsferien
  • 11.01.–30.01. Betriebspraktikum Jg. 11
  • 11.01.–27.01. Peine in Colmar
  • 25.01.–29.01. Ski- und Snowboardfahrt 12. Jg. (Alternativtermin)
  • 27.01.–16.02. Colmar in Peine
  • 22.03.–24.03. Probenfahrt Musik
  • 22.03.–27.03. Ski- und Snowboardfahrt 12. Jg.
  • 15.04. ABI-Info IV 13. Jg.
  • 19.04. Abitur Geschichte
  • 20.04. Abitur Kunst
  • 21.04. Abitur Chemie
  • 22.04. Abitur Religion Werte und Normen
  • 23.04. Abitur Englisch
  • 26.04. Abitur Biologie
  • 27.04. Abitur Latein
  • 28.04. Abitur Französisch
  • 29.04. Abitur Erdkunde
  • 30.04. Abitur Deutsch
  • 03.05. Abitur Politik-Wirtschaft
  • 04.05. Abitur Mathematik
  • 05.05. Abitur Musik
  • 07.05. Abitur Spanisch
  • 11.05. Abitur Physik
  • 26.05.–28.05. P5-Prüfungen
  • 27.05.–29.05. Unterstufenchorfahrt
  • 28.06.–29.06. Divergenzprüfungen
  • 01.07. Abi-Entlassung 10:00-13:00
  • 10.07. Abi-Ball
  • 11.07.–17.07. England-Fahrt Jg. 7
  • 12.07.–16.07. Klassenfahrt Jg. 10
  • 12.07.–16.07. Studienfahrt Jg. 12

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