Wir sind hier - und wo seid ihr? [update]

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Bilder gibt es in der Galerie.

Nose-Dive-Diary - Erlebnisbericht Südfrankreichurlaub – äähhh Studienfahrt

Samstag 9:00 Uhr: Abfahrt – denkste! Herr Altena überraschte uns am Dienstag mit einer Änderung des "Plans". Wobei "Plan" wohl etwas zu hoch gegriffen ist, denn einen Plan hatte hier wohl niemand, flossen doch die Informationen vom Veranstalter sehr spärlich und ungenau! Aber egal! Besser eine tolle Fahrt als nur eine tolle Planung.

Also ging es schon am Freitag los gen Frankreich: Raus aus dem Regen(!), ins Leben, ab in den Süden, der Sonne entgegen, was erleben. Das erste Erlebnis folgte sogleich - die Busfahrt. Es ging über Dortmund, Frankfurt a. M. (dort übrigens vier mal um den Flughafen-wieso weiß keiner), Mannheim und Saarbrücken fast auf kürzestem Wege nach St. Girons an der südfranzösischen Atlantikküste, genauer gesagt an die Biscaya. Eigentlich gingen wir davon aus nach Cap de l'Homy zu fahren, der Busfahrer teilte uns aber mit, dass wir einen Aufenthalt im Wellenreitercamp in St.Girons gebucht hätten. Dort konnten wir unsere Zelte leider noch nicht beziehen und schleppten uns erst einmal nach 24 Stunden Busfahrt über die Düche (ein Kompromiss aus Dühne und Deich) zum Strand und einige kosteten bereits die ersten Liter Salzwasser, wovon in den nächsten Tagen noch weitere folgen sollten. Am Strand machten wir bei unserer ersten 1000-Bilder-Fotosession gleich Bekannschaft mit der Gendarmerie. Nett.

Aus einer Kiste Baguette und einem spontanen gemeinsamen Grillen bestand dann die Tagesverpflegung. Hierbei bemerkten wir die etwas mangelhafte Infrastruktur vor Ort und buchten infolgedessen das All-inclusive-Paket. Nach einer Dia-Show und einem gemeinsamen Sterne und Sternschnuppen gucken auf der Düche hieß es dann ab auf die Komfort-Matratzen und gute Nacht.
Nach einem entspannten Aufstehen gab es wie jeden Tag ein umfangreiches Frühstücksbuffet mit Baguette, Sonnenschein und angenehmen Badetemperaturen.

Nach Biologieunterricht zur Notwendigkeit des Prae-Surf-Wasserlassens durften wir diesmal mehr Meerwasser kosten, aber nicht ohne das Board, mindestens 2 Liter Wasser und einen Neoprenanzug über die Düche zu tragen.

Das Anziehen des Neoprenanzugs war schwer, das Ausziehen lustig, lustig anzuschauen. Aber in der Zwischenzeit sprangen wir auf das Board und glitten mehr oder weniger elegant auf der Schaumwalze bis zum Strand.

Plötzlich wurde der Unterricht beendet, aber der Gang über die Düche lag noch vor uns. Beim gemeinsamen Begrüßungsessen lernten wir sogleich die Qualitäten des brasilianischen Meisterkochs Tales kennen. Das Abendprogramm bestand aus diversen sportlichen Aktivitäten, Gesellschaftsspielen oder einfach aus einem gemeinsamen Plausch. Marcel und Francesco schafften es gleich im ersten Anlauf ihren Neoprenanzug (kurz: Neo) nach dem Trocknen draußen liegen zu lassen und so füllte sich die Strafkasse, von der am letzten Abend eine kleine Runde finanziert wurde, Tag für Tag.

Nur nebenbei haben wir wichtige weitere Lektionen gelernt:

  • Ein beherzter Sprung an einen Baum kann vor einem Wildschwein retten.
  • Nicht an Bäumen festkrallen (Versuche des Slacklinens)
  • Gaskocher sind kein Spielzeug und können das Haupthaar kosten, sofern man welches hat.
  • Auch Autoritätspersonen sollten nur das tun, was angesagt wurde.
  • Mit Kontaktlisen sollte man die Augen nicht unter Wasser öffnen.
  • Taschenlampen sind Fernwaffen.
  • Obwohl es ein Vorurteil ist, dass alle Surfer lange blonde Haare haben, stimmt es.
  • Zeltwände sind Illusionen.
  • Es gibt gekühltes, rosanes Toilettenpapier.

Am dritten Tag feierten dann einige Jungs ihre erste homo(gene) Eincremeparty - ein echter Leckerbissen für alle weiblichen Geschöpfe. ;-)
Nachdem die ersten Stehversuche auf den Boards scheiterten, spielten wir Haie&Surfer und lernten in Wetterkunde etwas über Kalt-/Warm- und Ostfront, was der Äquator bzw. Equador damit zu tun hat und warum es England am besten gar nicht geben sollte. Die meisten behielten allerdings nur das Wichtigste: www.windguru.cz
Nachdem Tales uns in „Downtown" erneut beglückte, ließen wir alle gemeinsam den Abend bei einem Bierchen in einer Bar auf der von uns liebevoll "Partymeile" getauften Strandpromenade ausklingen.
Letzte Erkenntnis des Abends war dann, dass Herr Ristig seinen Beruf verfehlt hat. Ein Urlauber hätte den Beruf des Security für angebrachter gehalten, Herr Altena den des Action-Heros.

Am nächsten Tag kamen wir dann in den Genuss des französischen Weckservices. Herr Ristig befand, dass man einen echten Hass entwickeln könne. Lauter als die Putzfrauen waren lediglich die Leute, die sich darüber beschwerten wie laut die Putzfrauen waren.
Nach der Theorieeinheit "Wellenentwicklung" und der sportlichen Erwärmung folgten Aufstehübungen an Land. Besonders taten sich hierbei Carsten und Alex D. (Catwoman) hervor. Alles lief gut, also gings ab in die Fluten. Es klappte schon wesentlich besser und so konnte man durchaus den ein oder anderen Surfer beobachten, der sich mit Höchstgeschwindigkeit auf einer Welle dem Strand näherte. Daumen hoch, Neo und Board geschnappt und zurück ins Camp. Dort versammelte man sich im "Wohnzimmer" und unterhielt sich ein wenig bis zur „Raubtierfütterung". (Danach bestimmten übrigens allabendlich die selben Fragen die Gespräche: „Hat jemand 'nen Lappen/Spüli/Geschirrhandtuch/Schwamm/Toilettenpapier?//Wie spät ist es?")Mit vollen Bäuchen ging es dann Richtung Partymeile. Bis zur Geisterstunde vergnügte man sich auf dem Nachtmarkt und kam mit kleinen Souvenirs oder gar neuen Frisuren (Maxi & Jule) zurück.

Tag 5: Die Hälfte war leider schon rum :-(, aber die andere Hälfte stand uns noch bevor :-).
Aufstehen, Frühstück, Baguette, Lunch-Paket. Mittlerweile war alles automatisiert. A.m.L.u.J. (Aufwärmen mit Louis und Judith) stand auf dem Programm gefolgt von T.m.G. (Theorie mit Grischa). Thema: Gezeiten. Lokale Konstanten, Tidenhub, COEF, alles klar. Voller Tatendrang schnappten wir uns die Lycras (neoprenartige T-Shirts) und stürmten zum Meer. Leider waren wir die einzigen die stürmten. Das Meer spielte heute nicht ganz mit. Laut Surflehrer Grischa die schlechtesten Wellen seit April. So blieb uns nichts anderes übrig als ein wenig rumzupaddeln und einige kleine Wellen zu surfen. Aber es braucht sich keiner um uns sorgen. Bei mindestens 30°C ließ es sich auch so ganz gut am Sandstrand aushalten. Man spielte Fußball, Volleyball und Völkerball oder lag einfach nur in der Sonne und war. Auf das wie immer gute Essen folgte eine Kampfsession à la „alles anspannen" mit Herrn Ristig, in der er unter anderem Philipp den Kopf zwischen seine eigenen Beine steckte.
Ein Teil der Gruppe verbrachte den restlichen Abend im Camp, die anderen gingen über die Düche und setzten sich zu einer Gruppe von Studenten aus Trier, Aachen, Braunschweig, Wales und Cambridge ans Lagerfeuer. Stockbrot, ein Bier, Kekse, Gitarre und ein Sänger. Es fehlte also an nichts.

Für unser Pech am Vortag wurden wir dann am Donnerstag entschädigt. Nach einer erneuten Terrorie-Einheit (Thema: Strömungen) und Aufstehübungen vor der Kamera für die Videokorrektur am Abend ging es ab zum Meer. Das Gerücht von riesen Wellen machte die Runde - und es wurde bestätigt. Mit Vorfreude und Wagemut gingen die einen, mit etwas Angst und Bammel die anderen ins Wasser. Die gefühlt mindestens 1000m hohen Wellen und die starken Strömungen bereiteten dann allen auch entsprechende Probleme, trotzdem war es eine super Erfahrung und wir kamen der Sportart "Wellenreiten" ein gutes Stück näher. Trotz nachlassender Kräfte zeigten wir am Abend beim campinternen Tischtennisturnier in „Little Wimbledon", dass wir Seminarfächer mit dem Thema Sport sind und feierten einen souveränen Dreifachsieg. Yannick & Philipp gewannen das Finale gegen Alex D. & Altena (lustigerweise glaubten einige, dass dies ein Vorname sei) und Floan und Marcel gewannen das Spiel um Platz 3. Die Gewinner bekamen als Preis die nicht so begehrte Schülerbowle, die später als Todesbowle bestens verkauft wurde. Alles in allem wurde auch mit den ganzen anderen Leuten im Camp viel geredet und gelacht. Davon wie entspannt und locker die Atmosphäre war kann man sich wohl eher ein Bild machen, wenn man weiß, dass alle ganz ungeniert mit ihren Toilettenpapierrollen durchs Camp liefen und die Mädels morgens auch einfach mal bei den Jungs auf Toilette gingen.

Am nächsten Morgen erkannte Carsten an seinen lackierten Fußnägeln, dass es wohl besser gewesen wäre, sich in sein eigenes Bett zu legen.
Nun denn, der letzte Tag des Surfkurses lag vor uns und so forderten wir ein letztes Mal das Meer heraus:
238er Neos L/Lycras und Softboards '7'8 1058 geschnappt und los ging's. Fetch war offensichtlich gut drauf und so verschafften uns Depression und Anticyclon fast 965er Isobaren und damit gute Wellen. Kurzer Spotcheck und dann ging es sowohl für die Goofys als auch für die Regulars ins Wasser. Leach – links, rechts, egal! Ab ins Line-up. Ob Areal oder Duck-Dive, alle Techniken waren gefragt. Nun kam es darauf an, unter offshore-Bedingungen die richtige wave-choice ( Double-over-head) zu treffen. Der Ground-Swell war clean, nur der Wind-Swell verschlechterte die Bedingungen leider ein wenig.Und dann sah man in das Face der Welle, wusste: das war sie, DIE Welle. Also keine Zeit verlieren, Turn, ablegen, Grobtrimm, Feintrimm, richtiges Timing um ein Late-take-off zu vermeiden und rechter Winkel, zack v-max, 1, 2, Raubkatze, den sweet spot finden, am besten auf dem Stringer, nicht zu nah an Tail, Front- oder Backsiderail und auch einen Nose-Rocker sollte man vermeiden. Die Welle also am besten grün angestartet und auf dem Peak der Welle, noch bevor das nächste Setbreak kommt, richtig Tempo aufnehmen. Die Welle machte sogar noch ein Double-up (was Tini perfekt beherrschte) und dann Bottom-turn, egal ob linke oder rechte Welle, einfach in die Tube! Einige Wellen waren schon close, trotzdem versuchten einige am letzten Tag sogar noch mal den Nose-Dive und so surften gemeinsam die letzten Sets weg.
Tube-Surfer! ♥

Das Wellenunser

Fetch unser im Meer
Geheiligt sei dein Swell.
Deine Welle komme,
Dein Shore Break geschehe,
Wie im on- als auch im offshore.
Unser tägliches Set gib uns heute
Und vergib uns unsere Nose-Dives,
Wie auch wir vergeben deine Backwashs.
Und führe uns nicht in die Strömung
Sondern erlöse uns von dem Line-up.
Denn dein ist das Board
Und die Tube
Und die Raubkatze
im Ozean in Ewigkeit!
Amen

Auf Anweisung des Personals feierten wir uns am Abend selbst und machten uns alle zusammen einen schönen Abend auf der „Partymeile".
Spruch des Tages: Marcel: „Frankreich verliert."
Unbekannt: „Wie steht's?"
Marcel: „0:0"

Am letzten Tag wurden dann die Koffer gepackt und die Zelte gefegt. Unsere Abfahrt war erst für 19:45Uhr angesetzt und so chillte man noch ein bisschen am Strand, spielte Karten, Tischtennis etc., besorgte sich Verpflegung für die Fahrt usw. Viel passierte nicht mehr, nur Mahsum musste sah sich genötigt auf seine Rolle als „armer Ausländer" aufmerksam zu machen. Als einige Mädchen und Alex D. mit um den Kopf gebundenen Handtüchern aus der Dusche kamen meinte er: „Wenn ich das machen würde, würden sie mich auf Bomben untersuchen!"
Ein letztes Mal hallte der Ruf „Küüüühlakkus" durchs Camp und dann verließen wir auch schon wehmütig den Ort unserer Seminarfahrt. Was für ein Spaß uns noch bevorstand, ahnte noch keiner.
Unsere Busfahrer schienen nämlich etwas merkwürdig. An französischen Mautstationen wurde der Bus des Öfteren abgewürgt. In Deutschland durften wir uns dann als Pfadfinder beweisen und machten eine ungewollte, einstündige Stadtrundfahrt durch Köln. Das Navigationssytem sagte, dass man rechts abbiegen müsse. Der Busfahrer entgegnete: „Nein, da sage ich nein." und fuhr geradeaus. Durch Aussprüche wie „Also im Moment weiß ich auch nicht wo ich bin.", „Hier waren wir doch schon mal." und „Dat jibbet doch jarnich, hier waren wir auch schon mal", gewann er unser aller Vertrauen. Nachdem er gefragt hatte, ob sich von uns hier jemand auskenne, erbarmte sich Carsten, unser Held des Tages und Schülersprecher. Er zeigte dem Busfahrer den Umgang mit dem Navigationssystem und so erreichten wir gegen 20:45Uhr den Flughafen in Hannover. Hier endete also unsere Reise.
Alles in allem kann man sagen, dass es ein schöner Urlaub war, die beste „Klassenfahrt". Tröstet euch, wir hatten auch ganz viel Wasser, aber es kam halt nicht von oben! ;-)

An dieser Stelle vielen Dank an Herrn Altena und Ristig, die beiden Kurse mit ihren super Leuten und der klasse Stimmung, an den Wettergott und vor allem an Tales, Kris, Daniel, Grischa, Freia, Maddin, Nachtwächter Niklas, Judith und Luis!

Zum Schluss einige (schlechte) Witze:

  • Wie heißt Doms eigentlich mit Vornamen? - Patrick (Stephan Pat)
  • Wir fahren an einer Anlage mit riesigen Baumstammstapeln vorbei, welche bewässert werden.
    „Warum machen die das Holz nass?" - „Das wird mal Treibholz!" (Floan)
  • Was macht 'ne Rosine nachdem sie sich einen Helm aufgesetzt hat? - Geht in' Stollen.
  • Was macht ein Clown im Büro? - Faxen.
  • Was ist rot und steht unter einer Laterne? - 'ne Hagenutte.
  • Was ist orange und läuft drum herum? - 'ne Wanderine.
  • Was ist braun und sitzt im Gefängnis? - 'ne Knastanie.
  • Was ist grün und trägt ein Kopftuch? - 'ne Gürkin
  • Was sagt ein Krokodil, nachdem es einen Clown gegessen hat? - Hat irgendwie komisch geschmeckt.
  • Ein auf einem Tandem sitzender Vampir gerät in eine Verkehrskontrolle. Der Polizist fragt: „Was haben sie getrunken?" Vampir: „Nur zwei Radler!"
  • Was ist 20m lang und hat nur einen Zahn?-Polonaise im Altersheim

Philipp Himstedt und andere für die Seminarfächer Altena / Ristig

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Termine

  • 26.08.–08.09. China in Peine
  • 26.08. Auslandsinfon Jg. 10 10a 10b 10c 10d 07:55-09:30
  • 28.08. Eröffnungsfeier China
  • 28.08. Elternabend Jg. 5 19:00-21:00
  • 03.09. Probentag Bigband Btr 07:55-15:35
  • 03.09. ABI-Info IV 19:00-21:00
  • 04.09. Info Berufsorientierung 11a 11b 11c
  • 04.09. Elternabend 7,9,11 19:00-21:00
  • 07.09. Schnuppertag Instrumente 5c 09:00-13:00
  • 09.09. Start AG extern
  • 10.09. HIT Uni Hannover Jg12
  • 10.09. Sprechprüfung Englisch Jg. 8 Jg8
  • 16.09.–21.09. Kennenlernfahrt Jg. 5
  • 16.09. Start Schwimm-AG
  • 16.09. FK Sport 17:00-19:00
  • 18.09. Tag der Naturwissenschaften Jg6 07:55-13:10
  • 23.09.–27.09. Klassenfahrt Jg6
  • 23.09.–26.09. Jugendbuchwoche
  • 02.10. BO-Parcour 11a 11b 11c 11d
  • 03.10. Feiertag
  • 04.10.–18.10. Herbstferien
  • 23.10. Thematische DB 16:00-18:00
  • 26.10. Nachschreibtermin 08:00-10:00
  • 28.10. Abi-Info II 11a 11b 11c
  • 30.10. Basketballturnier Jg. 9a 9b 9c 9d
  • 30.10. Päd. DBen 6-10 16:00-18:00
  • 31.10. Reformationstage
  • 02.11. Nachschreibetermin Reserve
  • 04.11.–08.11. MIG-Spiel
  • 04.11. Allg. DB 17:00-19:00
  • 07.11. Berufsfindungsmarkt BBS 10a 10b 10c 10d 11a 11b 11c
  • 13.11. Matheolympiade 5-12 Schulrunde
  • 14.11. Vorleseabend 17:00-22:00
  • 18.11. päd. DBen Jg. 5 16:00-17:00
  • 19.11. Exkursion Bergen-Belsen 10c 10d
  • 21.11. SR-Tag
  • 22.11. Exkursion Bergen-Belsen 10a 10b
  • 26.11. ASA-Sitzung 16:00-17:00
  • 26.11. 1. Gesamtkonferenz 17:00-19:00
  • 26.11. Schulvorstand 19:00-21:00
  • 28.11. Elternsprechtag 5 + 2. FS Jg. 6 15:00-19:00
  • 29.11. Elternsprechtag 5 + 2. FS. Jg. 6 15:00-19:00
  • 03.12. WWW Weihnachtswichtelwettbewerb Jg5
  • 05.12. Siegerehrung WWW Jg5 07:55-08:40
  • 07.12. Nachschreibtermin
  • 14.12. Nachschreibtermin Reserve
  • 17.12. Probentag Adventskonzert
  • 17.12. Sprechprüfungen Jg. 12 Englisch Jg12
  • 18.12. Exkursion Jg. 5 Geschichte Jg5
  • 19.12. Adventskonzert Nr. 1 17:00-19:00
  • 19.12. Adventskonzert Nr. 2 19:30-21:30
  • 23.12.–06.01. Weihnachtsferien
  • 07.01.–22.01. Peine in Colmar
  • 13.01.–31.01. Betriebspraktikum
  • 14.01. Bolyai-Wettbewerb 5-10
  • 15.01. Abi-Info I 10a 10b 10c 10d
  • 20.01.–24.01. Physik für helle Köpfe
  • 21.01. Zensurenabgabe 12
  • 22.01.–11.02. Colmar in Peine
  • 22.01. Zeugniskonferenzen 5-8 15:00-20:00
  • 23.01. Zensurenkonferenzen 2: 9-12
  • 24.01.–01.02. Ski- und Snowboardfahrt
  • 27.01.–29.01. Musik-Probenfahrt
  • 28.01.–30.01. MINT-Fahrt
  • 31.01. Unterrichtsschluss nach der 3. Stunde
  • 31.01. Zeugnisausgabe 09:45-10:30
  • 03.02.–04.02. Halbjahresferien
  • 06.02. Mathe ohne Grenzen
  • 10.02. Etat-Konferenz 16:00-18:00
  • 13.02. Elternsprechtag 5-12 15:00-19:00
  • 14.02. Elternsprechtag 5-12
  • 17.02. Beginn Chorprojekt
  • 17.02. Turnpark Jg. 5 Jg5
  • 21.02. Matheolympiade Landesrunde
  • 22.02. Matheolympiade Landesrunde
  • 02.03. Sprechprüfung Englisch Jg. 6 Jg6
  • 02.03. Thematische DB 16:00-18:00
  • 03.03. ASA-Sitzung 16:00-17:00
  • 05.03. Mathe ohne Grenzen
  • 06.03. Info-Tag für die 4. Klassen 16:00-21:00
  • 09.03.–13.03. Woche der offenen Musik-Ensembles
  • 09.03.–13.03. Colmar in Peine
  • 17.03. Sprechprüfungen Englisch Jg. 9a 9b 9c 9d
  • 18.03. 2. Gesamtkonferenz 17:00-19:00
  • 18.03. Schulvorstand 19:00-21:00
  • 19.03. Känguru-Wettbewerb Jg5 Jg6 7a 7b 7c 7d 09:30-11:20
  • 23.03. Ende Chorprojekt
  • 24.03. Workshopkonzert
  • 26.03. Zukunftstag
  • 26.03. Schulinterne Lehrerfortbildung
  • 27.03. Völkerballturnier Jg6
  • 30.03.–14.04. Osterferien
  • 21.04. Päd. DBen 5-10 15:00-18:00
  • 24.04. Aprilwarnungen
  • 11.05.–15.05. Peine in Colmar
  • 14.05.–16.05. Unterstufenchorfahrt
  • 21.05. Himmelfahrt
  • 22.05. Brückentag
  • 01.06.–02.06. Pfingsten
  • 03.06. Sprechprüfung 2. Fremdsprache Jg. 8 8a 8b 8c 8d
  • 04.06. Sprechprüfung 2. Fremdsprache Jg. 10 10a 10b 10c 10d
  • 06.06. Nachschreibtermin
  • 12.06. Schwimm-Wettkämpfe Jg. 10 10a 10b 10c 10d
  • 13.06. Nachschreibtermin Reserve
  • 15.06. FK Sport 17:00-19:00
  • 16.06. Sportabzeichentag 7a 7b 7c 7d Jg8
  • 18.06. Thematische DB 16:00-18:00
  • 24.06. Probentag Sommerkonzert
  • 24.06. ASA-Sitzung 16:00-17:00
  • 26.06. Sommerkonzert 17:00-19:00
  • 26.06. Sommerkonzert 19:30-21:00
  • 01.07. Vocatium Braunschweig Jg12
  • 02.07. Zensurenkonferenz 1: 7+10
  • 05.07.–11.07. Englandfahrt 7a 7b 7c 7d
  • 06.07.–10.07. Projektwoche
  • 06.07.–10.07. Klassenfahrt 10a 10b 10c 10d
  • 06.07. Zensurenkonferenz 2: 5,6,8 14:00-19:00
  • 07.07. Zensurenkonferenz 3: 9,11,12
  • 08.07.–09.07. Betriebspraxistage 9
  • 10.07. Schulfest 14:00-19:00
  • 14.07. Allg. DB 13:30-15:00
  • 16.07.–26.08. Sommerferien