Gewaltmarsch
Der Prüfung erster Teil sorgte für eine gewisse Unruhe und einige von uns wirkten weniger ausgeschlafen als sonst, oder war es der Geburtstag von Daniel, den wir auch ohne Alkohol zu feiern wussten?
Geprüft wurde das Fahren im Steilhang und auf der Carving-Autobahn und durchgefrohren orderten unsere Lehrer uns auf eine Hütte zum Aufwärmen. Im Verlaufe des Tages bekamen einige Fahrer noch etwas Feinschliff.
Die größte Überraschung des Tages: keine Pommes, weder beim Mittag- noch beim Abendessen.
Sportlich ging es am Abend weiter, statt der üblichen Videoanalysen mit der Bitte "f für Follbild!" (?) zu drücken, hatten wir uns schon am Vorabend zu einem einstündigen, freiwilligen Gewaltmarsch verpflichtet, den wir nach einer abenteuerlichen Busfahrt über verschneite Feldwege angingen.
Durchgeschwitzt kehrten wir zu einem Hüttenabend ein, bevor wir die zuvor marschierte Strecke mit Schlitten in weniger als 10 Minuten hinabrasten, getreu dem Motto: "wer bremst verliert". Stürze, ungewollte Geradeausfahrten in Kurven und Abdrängeln sorgten für Ausgelassenheit, die sich in einer Schneeballschlacht am Ziel fortsetzte.
Ein Skiheil aus Matrei! Sabrina, Dina und Lasse Ristig
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