Studienfahrt nach Kroatien
Am Sonntagabend den 30. August brachen die Seminarkurse von Frau Marx und Herrn Köhler zur Studienfahrt nach Kroatien auf. Da Herr Köhler leider verhindert war, sprangen Gott sei Dank Frau Brennecke und Herr Pabst als mitreisende Lehrkräfte ein.Einige Schüler des 13. Jahrgangs verschönerten die durch den Busfahrer bedingte abenteuerliche Fahrt mit ihrem Gesang. Der erste Versuch den allseits beliebten Film „Twighlight" anzusehen scheiterte zwar kläglich, aber nach 16 Stunden (gefühlten 32) kamen wir endlich an.
Wir landeten auf der Halbinsel Lanterna in einigen sehr schönen Appartements, die aus 3 Schlafzimmern incl. Balkonen, einer Essküche und 2 Bädern für jeweils 6 Personen bestanden und nur 200 m vom Meer entfernt lagen. Auf der 2-Sterne Anlage befanden sich außerdem eine Eisdiele, eine Disko sowie 3 Restaurants. In einem wurde täglich gefrühstückt und zu Abend gegessen. Dabei war eine riesige Auswahl vorhanden und vor allem die selbst gemachte Pizza führte zu dem ein oder anderen Kampf am Buffet.
Das, was man morgens und abends durch das gute Essen an Energie gewonnen hatte, musste tags- und nachtsüber natürlich wieder abgebaut werden. Dazu dienten verschiedenste Aktionen, wie der Besuch des Naturschutzgebiets Kap Kamenjak. Den giftigen Schlangen, Spinnen und Skorpionen wurde nicht allzu viel Beachtung geschenkt, denn Dank der Badeerlaubnis war es allen gestattet hier in den kleinen Buchten zu schwimmen und von der ein oder anderen Klippe zu springen. Außerdem stand eine Wanderung, die sich als nicht ganz ungefährliche Klettertour in den Canyon des Naturschutzgebiets Vela Draga herausstellte, sowie eine Kajak-Tour auf dem Programm. Frau Marx und Herr Pabst waren immer fleißig mit dabei.
Weniger sportlich, aber nicht weniger schön waren die Ausflüge nach Poreč und Hum, welche sich mit seinen 17 Einwohnern als die kleinste Stadt der Welt bezeichnen kann.
Doch auch in der Nacht war noch einiges los. Wer nicht gerade die Disko besuchte, saß mit den anderen am Strand oder in den Zimmern. Es wurden diverse mehr oder weniger sinnvollen Spiele gespielt und ab und zu kam das Security Personal mal vorbei. Es gab jedoch keine schwerwiegenden Probleme und am nächsten Tag waren alle wieder fit.
Der Tag der Abreise kam viel zu schnell. Am Freitagmorgen ging es los Richtung Peine mit einem kurzen Zwischenstopp in den Škocjanske jame (den Tropfsteinhöhlen von Škocjan) in Slowenien.
Trotz der anstrengenden Busfahrt (auf der Rückreise wurde der Twighlight-Wunsch durchgesetzt), war die Reise insgesamt ein voller Erfolg!
Vielen Dank vor allem an Frau Marx für die tolle Planung!
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