Das Buch der Zeit-die steinerne Pforte, von Guillaume Prévost.

Das Buch der Zeit-die steinerne Pforte, von Guillaume Prévost.

Sam hat es nicht leicht. Erst der Tod seiner Mutter und jetzt ist auch noch sein Vater spurlos verschwunden. Als er dann eines Tages das Antiquariat seines Vaters durchstöbert, findet es ein seltsames Buch, in dem auf jeder Seite das gleich zu finden ist. Außerdem ist da noch dieser Stein in dem eine Sonne eingraviert ist. Als er das Zimmer, indem er die beiden Sachen gefunden hat, nochmal genauer durchsucht, findet er auch noch eine durchlöcherte Münze, die genau in die Sonne zu passen scheint. Dieser Fund ändert alles in seinem Leben, denn mithilfe dieses Steins kann man durch die Zeitgeschichte reisen. Der Haken ist jedoch, dass man in jeder Zeit eine weitere Münze finden muss die genau in die Sonne passt. Findet man sie nicht, kann man nicht mehr in seine eigene Zeit zurück. Nun versteht Sam auch wo sich sein Vater befindet. Denn dieses Buch, dass er gefunden hat zeigt an, in welcher Zeit sich die Person aufhält, die gerade Gebrauch von dem Stein gemacht hat. Das erschreckende an der ganzen Sache ist, dass sich sein Vater aller Anschein nach in der Zeit des Vlad Tepes befindet. Wer mit dem Namen Vlad Tepes nichts anzufangen weiß, dem ist aber sicherlich Dracula ein Begriff. Dies schockiert Sam, denn sein Vater ist schon ziemlich lange verschwunden und braucht jetzt seine Hilfe. Aber wie kann man bestimmen in welche Zeit man reist? Gute Frage, auf die auch Sam keine Antwort hat.

Insgesamt ist das Buch sehr leicht zu lesen und hat keine große Vorgeschichte. Und auch die kleiner Rätsel die die Zeitreisen beinhalten, sind leicht durchschaubar. Aber da die Personen und Handlungen relativ modern geschrieben wurden, lohnt es sich für einige doch dieses Buch zu lesem, obwohl es nicht ganz meinen persönlichen Geschmack getroffen hat. Wer Lust hat, kann sich das Buch in unserer Schülerbücherei mal anschauen.

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